JA zum Golfplatz ...
Kritikpunkte am aktuellen Projekt
entnommen den aktuellen Golfnews, Ausgabe 2, August 2005
Ja, weil damit in Grinzens ein Wirtschaftsbetrieb mit 10 - 15 Arbeitsplätzen entsteht.
Wir fragen uns, wie diese 10 - 15 Arbeitsplätze berechnet wurden:
- Handelt es sich dabei um Vollzeitarbeitsplätze?
- Geht es um Ganzjahresarbeitsplätze?
- Wie viele dieser Arbeitsplätze sind bereits mit Personen, die auch Eigentümer der Golfplatzflächen sind, belegt?
- Können/werden diese Arbeitsplätze nur an Gemeindebürger von Grinzens vergeben?
Ja, weil eine sanfte Belebung von Grinzens wichtig ist und Alternativen fehlen.
Wir fragen uns, wie „sanft“ zu definieren ist und ob schon jemals ernsthaft über Alternativen diskutiert wurde:
- Ist der Verlust von einem Drittel der landwirtschaftlichen Fläche (in der ersten Ausbaustufe mit 9 Loch!) in Grinzens wirklich als „sanft“ zu bezeichnen?
- Heißt „grüne Fläche“ wirklich gleichzeitig "natürliche" und „sanft“ genutzte Fläche?
- Die „sanfte Belebung“ ist wichtig wofür genau? Wer garantiert uns, dass hinter dem Golfplatzprojekt nicht Einzelinteressen stehen?
- Wofür fehlen Alternativen? Für die Umwidmung von allen ebenen Feldern in Grinzens - JA, dafür fehlen die Alternativen - Gott sein Dank! Jedoch gibt es sehrwohl ernsthafte, wenn auch schwierige Bemühungen von allen politischen Seiten, in Grinzens wieder einen Nahversorger und auch ein Dorfwirtshaus zu bekommen.
Ja, weil damit die Chance für die Entwicklung eines sanften Tourismus entsteht.
Wir fragen uns, wie "sanft" zu definieren ist und ob schon jemals ernsthaft über Alternativen diskutiert wurde:
- Ist der Verlust von einem Drittel der landwirtschaftlichen Fläche (in der ersten Ausbaustufe mit 9 Loch!) in Grinzens wirklich als "sanft" zu bezeichnen?
- Heißt "grüne Fläche" wirklich gleichzeitig "natürliche" und "sanft" genutzte Fläche?
Zweifel an der Wirtschaftlichkeitsrechnung ...